Rehragout Rendezvous

Dieses Mal ist der neueste Fall vom Eberhofer (Sebastian Bezzel) der eines verschwundenen Bauern, dessen Vermisstenanzeige von seinem aufgelösten Sohn und der nicht minder traurigen Schwiegertochter aufgegeben wird. Da es sich erst mal nur um eine Vermisstenanzeige eines Erwachsenen handelt, der ja schließlich tun und lassen kann was er will und gehen kann wohin er will, wird Franz Eberhofer erst einmal nicht tätig und wartet lieber erst mal ab. Als dann aber ein Rabe mit einem menschlichen Ohr vor Franz‘ Auto fliegt, kommt er nicht mehr umhin, sich näher mit dem Fall zu befassen.


Was natürlich etwas einfacher wäre, wenn er nicht daheim schon genug Sorgen hätte. Oma (Enzi Fuchs) hat beschlossen, sich im hohen Alter noch einmal zu emanzipieren und zur Mooshammerin (Eva Mattes) in deren WG mit u.a. Buengo (Castro Dokyi Affum) zu ziehen, und seitdem der Bürgermeister (Thomas Kügel) wegen eines Skiunfalls erkrankt ist, muß nun seine Susi die Bürgermeisterin stellen und hat nun keine Zeit mehr für Kinderbetreuung, geschweige denn den Haushalt, den die Oma ja nun nicht mehr führen will.


Hier übernimmt notgedrungen Leopold (Gerhard Wittmann), allerdings nicht so, wie es der Rest der Familie gerne hätte…


Man merkt schon, auch im 11. Teil hat unser Franz einiges um die Ohren, und nebenbei muß er sich auch noch um einen Vermisstenfall kümmern, der nach und nach zu einem Mordfall wird.


Alles in allem wieder sehr unterhaltsam, auch wenn die Story des Films an vielen Stellen von der Romanvorlage abweicht.


Für die Abspanngucker gilt: Nach dem Abspann kommt hier leider nix mehr, anders als in den Vorgängerverfilmungen.


Wir wünschen euch dennoch viel Spaß beim Schauen, egal ob im Kino oder anderswo!

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